Mutationen entstehen, wenn die DNA von Lebewesen beschädigt und dann nicht richtig repariert wird. Eine zentrale Annahme von Darwins Theorie der Evolution ist, dass Mutationen rein zufällig entstehen ...
Eine grundlegende Annahme über die Entstehung von Mutationen und damit die Evolution könnte falsch sein. Neue Mutationen im Erbgut sind wohl nicht zufällig verteilt, berichtet ein Team um J. Grey ...
Die kurze Lebensdauer bei afrikanischen Killifischen beruht auf dem Fehlen einer starken Selektion gegen schädliche Mutationen. Die verschiedenen Arten der afrikanischen Killifische unterscheiden sich ...
DNA-Mutationen treten nicht so zufällig auf, wie bisher angenommen wurde. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Biologie Tübingen und der University of California Davis in ...
Die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) ist ein Liebling der Genforscher: Sie wächst in nur sechs bis acht Wochen vom Samen zur erwachsenen Pflanze heran, ist recht genügsam und hat ein Erbgut, das ...
Eine Kombination von Genmutationen kann das Leben von Organismen drastisch verlängern: Mit nur zwei Veränderungen haben US-Forscher die Lebensspanne von Fadenwürmern fast verfünffacht. Das berichten ...
In den 1990er Jahren riefen Wissenschaftler das Genomzeitalter aus. In der Folge wurde das Erbgut, die DNA, von vielen Organismen Baustein für Baustein bestimmt. Man denke beispielsweise an das Human ...
Eine der Sorgen, die der Klimawandel bereitet, kommt von seiner prognostizierten Geschwindigkeit: Die Natur kann sich an vieles anpassen, aber sie braucht Zeit im Würfelspiel der Evolution, in der ...
Jeder Mensch erhält im Durchschnitt etwa 60 neue Mutationen von seinen Eltern – je 30 von Vater und Mutter. Diese Zahl haben britische und kanadische Genetiker erstmals aus den Gendaten zweier ...
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